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Zugang zu APAT: Nieren- und Harnwegsinfektionen / Urologie

Diens­tag, 2. Mai 2023

Infek­tio­nen der Nieren und Harn­wege gehö­ren welt­weit zu den zweit­häu­figs­ten Infek­ti­ons­krank­hei­ten. Bakte­rien drin­gen meist von außen ein und finden auf Kathe­tern, Harn­stei­nen oder Tumo­ren opti­male Bedin­gun­gen, um sich zu vermeh­ren. Ein geschwäch­tes Immun­sys­tem oder bestimmte Erkran­kun­gen wie Diabe­tes melli­tus begüns­ti­gen Entzün­dun­gen zusätzlich.

Eine statio­näre Behand­lung ist oft nicht notwen­dig, da die soge­nannte ambu­lante paren­te­r­ale Anti­in­fek­ti­va­the­ra­pie (APAT) außer­halb der Klinik durch­ge­führt werden kann. Hier­bei benö­tigt man ledig­lich einen geeig­ne­ten Zugang, wie einen PICC-Katheter, und ein leicht bedien­ba­res Infu­si­ons­sys­tem. Durch diese Thera­pie­form können Pati­en­ten zu Hause behan­delt werden, werden oft schnel­ler gesund und entlas­ten zusätz­lich das Gesundheitssystem.

Weitere Infor­ma­tio­nen zur ambu­lan­ten paren­te­r­ale Anti­bio­ti­ka­the­ra­pie (APAT) finden Sie hier. Soll­ten Sie noch Fragen haben, rufen Sie uns gerne unter der Tele­fon­num­mer 05401 - 49 99 0 – 20 an.